aivilo Selbsttest

Schön, dass wir mit dem Test beginnen können.
Er besteht aus 50 Fragen.

Wie gesagt, Ihre Daten bleiben vertraulich, das heißt, Ihre Eingaben werden NICHT mit Ihrer E-Mails-Adresse in Verbindung gebracht. Ich weiß also nicht, wie Sie abgeschnitten haben – dies erfahren am Ende nur Sie. Aus statistischen Gründen erfragt der Test noch ihr Geschlecht und ihr Alter.

Bin ich esssüchtig?

Ich habe unkontrollierbare Essattacken, bei denen ich alles in mich hineinstopfe.

Ich habe Angst ein Essen zu beginnen, da ich oft nicht mehr stoppen kann.

Nach einem falschen Bissen ist oft „eh alles egal“ und ich esse unkontrolliert weiter.

Ich habe Schuld- und Reuegefühle nach dem Essen.

Ich fühle mich eigentlich immer zu dick.

Ich hasse meinen Körper.

Überessen und Fasten wechseln einander ab.

Mein Tag ist gelaufen, wenn die Waage mehr anzeigt als am Vortag, selbst wenn es nur ein paar hundert Gramm sind.

Wenn ich mein Körpergewicht kontrollieren kann habe ich das Gefühl, auch mein Leben unter Kontrolle zu haben.

Ich habe panische Angst vor dem Zunehmen.

Meine Gedanken kreisen fast ständig ums Thema Essen: Was ich schon gegessen habe und was ich noch essen darf.

Ins Schwimmbad zu gehen ist eine Qual für mich, da dort alle meinen Körper sehen können.

Ich mache Essenspläne in denen ich genau festlege, was ich wann essen darf.

Es fällt mir schwer Essen zu genießen.

Ich errechne von allen Speisen die Kalorien.

Ich teile meine Lebensmittel in „erlaubte“ und „verbotene“ ein.

Ich habe oft ein schlechtes Gewissen, weil so viele Menschen auf der Welt hungern und ich Essen verschwende.

Ich bezeichne es als “ich habe gesündigt”, wenn ich Ungesundes gegessen habe.

Bei einem Essanfall stopfe ich heißhungrig die “verbotenen” Lebensmittel in mich hinein.

Ich hasse mich dafür, dass es mir nicht gelingt nur “erlaubte” Lebensmittel zu essen.

Ich fühle mich beherrscht vom Essen, es frisst viel Energie.

Um Hunger zu verhindern konsumiere ich kalorienfreie Getränke, Kaugummi oder auch Zigaretten.

Ich bin sehr stolz, wenn es mir gelingt das Essen hinauszögern, selbst wenn schon mein Magen knurrt.

Wenn ich es ein paar Tage ohne Essanfall schaffe, bin ich sehr stolz und ich habe das Gefühl es endlich geschafft zu haben. Wenn ich dann doch wieder einen Essanfall habe bin ich umso enttäuschter von mir.

Ich bewerte meine Tage je nachdem ob es ein „guter“ oder „schlechter“ Esstag war.

Ich vergleiche meine Essensmengen mit jenen anderer Menschen.

Mir ist es fast unmöglich Essen übrig zu lassen.

Ich habe Angst vor Buffets oder vor Anlässen mit viel Essen (z.B. Ostern, Weihnachten)

Es fällt mir schwer Essen mitzunehmen (z.B. auf eine Wanderung), zu Hause zu haben oder vorzukochen (z.B. für eine Party). Am liebsten würde ich gleich alles aufessen.

Mir fällt es schwer Sättigung wahrzunehmen.

Ich spüre eine schier unendliche Gier nach Essen. Ich habe oft das Gefühl, nicht mehr mit dem Essen aufhören zu können.

Wenn mich jemand sieht, wie ich bei einem Essanfall esse, geniere ich mich für meine Essmanieren.

Ich esse heimlich.

Wenn ich erschöpft bin, dann esse ich statt mich auszuruhen.

Ich esse, wenn ich Gefühle nicht aushalten kann, z.B. Anspannung, Druck, innere Leere oder Unsicherheit.

Mal bin ich himmelhoch jauchzend, mal zu Tode betrübt.

Ich nehme vieles sehr persönlich, z.B. wenn Menschen mich ansehen glaube ich sie denken ich wäre zu dick.

Ich fühle mich oft wie unter einer Watte-Schicht.

Ich bemühe mich nach außen hin anders zu wirken als ich mich fühle, sodass ich mich oft selbst verleugne.

Ich bin hochsensibel, z.B. lassen mich viele neue Eindrücke rascher ermüden als andere.

Nur wenn ich perfekt bin, bin ich gut genug und wertvoll.

Ich denke oft in schwarz/weiß Mustern.

Manchmal denke ich, ich kann machen was ich will, es ist nie genug, nie richtig.

Mein Selbstwertgefühl ist abhängig davon, was andere Menschen über mich denken.

Ich habe keine besonders hohe Meinung von mir selbst. Ich denke, dass ich wenig liebenswert, egoistisch und undankbar bin.

Aufgrund meines Essverhaltens fühle ich mich oft isoliert oder unverstanden.

Ich sehne mich nach Nähe in einer Partnerschaft, aber gleichzeitig halte ich sie oft nicht aus.

Ich träume davon, dass es eines Tages “klick” macht und ich normal essen kann.

Eigentlich weiß ich gar nicht mehr, was “normal” ist beim Essen.

Alles wäre gut, wenn ich nur endlich mein Wunschgewicht hätte.

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Der Test darf sich weiterentwickeln, weiterwachsen, sich verändern, noch treffsicherer werden. In diesem Sinne freue ich mich über Ihre Rückmeldung!

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