Kategorie: Kinderwunsch

AVIVA Grundkurs I für Frauen

7. Februar 2012 14:26

Nachfolgend darf ich das Angebot einer Kollegin, Mag. Dorothea Lübke, ankündigen:

AVIVA Grundkurs I für Frauen

Die Aviva Methode wurde von Aviva Steiner, Tänzerin und Körpertherapeutin, entwickelt. Sie besteht aus einer Reihe von Körperübungen, die speziell auf die Beckenorgane der Frau wirken und verschiedenste Beschwerden in diesem Bereich nicht nur vorbeugen, sondern auch wieder in Ordnung bringen können. Die AVIVA Methode ist einfach zu lernen und leicht selber zu machen.

Die Übungen sind empfehlenswert für Frauen, die eines der folgenden Anliegen haben:
•    Beschwerden rund um die Menstruation wie Schmerzen, Zyklusstörungen oder übermäßige Blutungen etc.
•    Probleme in den Wechseljahren
•    bei Inkontinenz nach einer Geburt
•    für Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch

Kursleitung:  Beate Plangger & Mag. Dorothea Lübke
Termin: Sonntag 26. Februar 2012
Ort: Yogapraxis, Hahngasse 20/2,  1090 Wien; www.yogapraxis.org/
Zeit:  14 Uhr bis 18 Uhr
Kosten: 60 Euro

Anmeldung: bei Beate Plangger 07276/3492

 

AVIVA Gruppenunterricht wöchentlich

Termine: wöchentlich ab März 2012
Zeit: montags 18:30 – 19:45
Ort: Gemeinschaftspraxis Bösendorferstrasse 1/2/33, 1010 Wien, www.luedo.at
Kosten:15 Euro pro Einheit, 5er Block 70 Euro, 10er Block 120 Euro

Anmeldung: bei Mag. Dorothea Lübke (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

AVIVA Einzelberatungen

Einzelberatungen sind verbunden mit begleitender Beratung in Bezug auf andere Faktoren,
die einen Einfluss auf Menstruationsprobleme und unerfüllten Kinderwunsch haben können.
Dazu gehören Lebensstil, Stress, Ernährung, Umweltfaktoren, Bewegung, Schlaf und
Körperhaltung sowie psychische Belastungen.

Termine: nach persönlicher Vereinbarung bei Mag. Dorothea Lübke (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen)

 

Kinderwunschseminar mit Birgit Zart 20.-24.2.2012 in Waidhofen

30. Januar 2012 22:50

Es folgt eine Seminarankündigung für Birgit Zart:

„Mein Weg zum Wunschkind” für Frauen und Paare

Erkennen, verstehen und managen der eigenen Gefühle – eine individuelle Strategie entwickeln – Erlernen der Fruchtbarkeitsmassage

Datum:
Freitag, 20. April. 2012, 19.00  -  Sonntag 22. April ca. 13.00

Ort:
ProMami Waidhofen/Ybbs, Unterzellerstr. 19, 3340 Waidhofen/Ybbs, www.promami.at

Kosten:
Frauen: 280,00 Euro; Paare: 460,00 Euro, Zuschlag für Raum und Organisation: 25,00 pro Frau/Paar

Leitung: Birgit Zart, Amrei Klingenberg, Carmen Dorfbauer

Info und Anmeldung:
Carmen Dorfbauer, (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen) oder 0664/2388646
oder www.die-fruchtbarkeitsmassage.de

Anfahrtsplan und Übernachtungsmöglichkeit unter www.waidhofen.at
Bahnhof ca. 10 min zu Fuß, Parkmöglichkeit beim Veranstaltungsort.
Sollte jemand eine günstige Übernachtungsmöglichkeit benötigen, kann auch direkt am Seminarort übernachtet werden.
Bitte bequeme Kleidung und pro Person eine Decke und ein Kissen mitbringen!

 

Die Kinderwunschphase sollte eigentlich eine ganz wundervolle Zeit sein, eine Zeit der Vorfreude, so wie wir sie auch vor einem langersehnten Urlaub verspüren.

Doch wenn sich erst mal Zweifel an der eigenen Fruchtbarkeit eingestellt haben, dann setzt sich oft eine seelische Abwärtsspirale in Gang, die uns gefangen hält zwischen Hoffen und Bangen, Temperaturkurven und Kalendersex, aus der wir nur schwer wieder heraus gelangen können.

Im Seminar lernen wir, wie wir auf sanfte und liebevolle Weise Schritt für Schritt wieder Gelassenheit und Zuversicht in uns einkehren lassen, lernen wie Hoffnung, Harmonie und glücklicheres Selbstempfinden wieder Platz in uns finden können.

In fächerübergreifenden Therapieansätzen wird hier nicht nur auf der körperlichen Ebene ein Genesungsweg aufgezeigt und in Gang gesetzt, sondern ebenso auf seelischer und geistiger Ebene.
So unterstützt diese Arbeit natürliche und reproduktionsmedizinische Empfängnis gleichermaßen.

Die Erfolge ihrer Seminare sprechen schon seit Jahren für sich selbst.
Das Seminarziel ist jedoch nicht nur, den Weg zum Wunschkind zu vermitteln, sondern eine Qualität in unsere Kinderwunschphase zu bringen, durch die sie zu einer wirklich schönen Erinnerung wird.

Durch das Auflösen unserer Blockaden, Ängste und der Trauer entwickeln wir wieder ein Vertrauen, welchen auch unseren Körper wieder offen und frei werden lässt.

Eine ganzheitliche Kinderwunscharbeit setzt an vielen Punkten gleichzeitig an und vermittelt uns Schritt für Schritt dieses alte Vertrauen wieder.

Seelische Ebene:
Das Arbeiten mit und an unseren Gefühlen, unserer Psychoenergie und das Freisetzen unserer emotionalen Intelligenz wirkt unmittelbar auf unsere Hormonwelt und somit auch auf alle Organe unseres Körpers.
Emotionale Blockaden manifestieren sich immer auch körperlich. Diese gilt es sanft und liebevoll zur Auflösung zu bringen.

Körperliche Ebene:
Hier unterstützt die klassische Homöopathie und die Fruchtbarkeitsmassage unseren Körper.

Bestellungen aus dem Herzen

21. Januar 2012 16:10

Dieses Buch von Bärbel und Manfred Mohr ist die Weiterentwicklung des Bestsellers „Bestellungen aus dem Universum“. Es zeigt, wieso wir manchmal unseren eigenen Wünschen im Wege stehen und hilft uns, unsere „Schatten-Seiten“ mit anzunehmen. Beim Wünschen geht es darum nachzuspüren, welches Gefühl mit dem Wunsch verbunden ist, also der Wunsch hinter dem Wunsch. Dann gilt es, dieses Gefühl schon jetzt in das Leben einzuladen, denn hier wirkt das Gesetz der Anziehung.
Leicht und fluffig zu lesen, viele schöne Zitate und Anregungen.

Beim Thema Kinderwunsch beispielsweise verstehe ich das so: Wenn mein Kind auf der Welt ist, was für ein Gefühl verbinde ich damit? Hier mal einige Beispiele aus meiner Praxis: Freude, Geborgenheit, bedingungslose Liebe.

Wie wäre es, dann – um bei diesen Beispielen zu bleiben – Freude, Geborgenheit oder bedingungslose Liebe jetzt schon in mein Leben einzuladen? Wie? Indem ich mich frage: Was gibt mir Freude? Wann oder wo fühle ich mich geborgen? Wo erlebe ich bedingungslose Liebe? Wem schenke ich sie?
All dies macht natürlich nicht schwanger, zumindest nicht sofort. Aber es beschäftigt uns, lenkt uns ab von unseren traurig kreisenden Gedanken. Und die Chance besteht, dass wir unseren Mangel füllen und uns somit wohler fühlen und uns die Wartezeit bis das Kind da ist verschönern. Es geht darum, auch im Warten möglichst zufrieden zu sein.
Dies soll aber nicht zu einem neuen Ansproch erhoben werden, so auf die Art: Ich muss immer strahlend durch die Welt rennen, nein, müssen Sie nicht. Traurig sein ist legitim, wenn ein Wunsch noch nicht erfüllt ist. Doch ist es ein Unterschied, ob ich ständig unter einer Trauerwolke lebe, oder ob ich die Sonne sehen kann und ab und zu den Regen spüre.

Ein weiterer wichtiger Punkt beim Wünschen ist das akzeptieren von etwaig damit verbundenen schattigen Gefühlen wie z.B. Ängsten oder Widerständen (ich schreibe hier bewusst nicht “negative” Gefühle, weil alle Gefühle ein Teil von uns sind und alleine schon deswegen liebenswert).

Zunächst klingt das wie ein Paradox – wieso sollte ich Ängste oder Widerstände davor haben, dass sich mein größter Herzenswunsch erfüllt??? Wenn wir beim Beispiel Kinderwunsch bleiben, sind mir da in meiner Praxis beispielsweise untergekommen: Angst davor überfordert zu sein; Angst vor Veränderung der Partnerschaft; Angst vor der Schlaflosigkeit; das tiefe Gefühl es nicht Wert zu sein, einfach nur das Geschenk der Empfängnis erhalten zu dürfen; der Widerstand die eigenen Freiheit aufzugeben; die Unsicherheit, wie sich das Leben verändern wird und vieles mehr.

Hier nutzt es nichts, diese Ängste oder Widerstände zu negieren, so auf die Art „Sei doch nicht dumm, das ist doch, was Du Dir wünscht, also stell Dich nicht so an, sei gefälligst offen für Deine Wunscherfüllung“. Hilfreicher ist es, sich diese Ängste oder Widerstände einzugestehen und sie in Liebe anzunehmen (im Buch schreiben sie von in Liebe ins Herz nehmen). Anzuerkennen, dass beides sein darf: Der große Wunsch UND damit verbundene schattigen Gefühle.

Das ist der Weg hin zur Selbstliebe mit allen ihren Facetten, selbst wenn man gerade einen Mangel (also einen unerfüllten Wunsch) erlebt.

Wiederkehrende Themen am Kinderwunschweg

9. Juli 2011 23:09

In der Begleitung von Frauen mit Kinderwunsch gibt es manche Themenkreise, die mir immer wieder begegnen.

Einige davon möchte ich hier nach und nach anführen. Hierbei ist es meiner Meinung nach allerdings nicht notwendig, das Rad neu zu erfinden: Wie schon an anderer Stelle erwähnt, gibt es das sehr informative Forum von Birgit Zart, wo sie selbst zahlreiche interessante Postings verfasst hat. Birgit Zart vermag Zusammenhänge präzise und umfassend darzustellen, sodass ihre Postings (und auch Bücher by the way) das ausdrücken, was wir Therapeutinnen mit tausend Wörtern nicht besser umschreiben könnten.

Diese Themensammlung starte ich mit:

Sexualität

“heiße” Themen sind hier z.B.: Kalendersex, enormer Stress wenn kein Sex zum vermuteten Zeitpunkt des Eisprungs stattfindet, Nachlassen der Lust auf Sex bis hin zu keinem Sex mehr, Verweigerung des sexuellen Kontaktes durch den Mann

Interessante Postings dazu:

http://www.frauenworte.de/vbforum/showthread.php?s=f2e2a177d2216ef4b828b197345d4693&t=29672&highlight=Sexualit%25&page=2

Impulse:
(wobei der Impuls nicht zum neuen Anspruch mutieren soll … eine oftmals herausfordernde Gradwanderung!)

Pause vom Kinderwunsch i.S.v. sich eine Zeit lang auf die Partnerschaft konzentrieren und die Lust wieder hegen und pflegen; absichtsloser Sex i.S.v. Sex um Sex zu haben, um den Partner zu spüren nicht um ein Kind zu zeugen; sich die Frage stellen: “wer waren wir mal- ohne Kinderwunsch”;

to be continued ….
:-)

Fehlgeburt – Ausschabung?!

7. Dezember 2010 16:37

Fehlgeburt ist ein trauriges Kapitel in der Kinderwunscharbeit. Es müssen viele Gefühle bearbeitet und bewältigt werden. Eigentlich wäre das schon mehr als genug an Herausforderung … trotzdem muss in dieser emotional belastenden, überfordernden Zeit oftmals auch noch die Entscheidung “Ausschabung ja?/nein?/wann?” getroffen werden.

Zu diesen Themen gibt es sehr gute Artikel von meiner Ausbildnerin Birgit Zart, insbesondere den folgenden: www.kinderwunschhilfe.de/index.php?id=168

Birgit Zart schreibt darin:

Geblieben sind unsere „guten alten“  Ratschläge:

Auf keinen Fall im Schock der Diagnose handeln!
Auf keinen Fall, „diese schmerzliche Angelegenheit“ hinter sich bringen wollen.
Auf keinen Fall Kopf-runter-und-durch.

Auf jeden Fall habt Ihr Zeit!

Es entsteht KEIN Leichengift durch ein Embryo. Dies ist eine Vorstellung,  von der ich nicht verstehe, wie sie immer wieder in die Köpfe der Frauen gerät. Solltet ihr also derlei oder ähnliche Gedanken hegen, wisset: Sie sind falsch.

Ihr habt also Zeit, von eurem Baby Abschied zu nehmen. Ihr habt Zeit, diese schmerzliche Situation in Eure Erfahrungswelt zu integrieren. Nehmt eine Auszeit und zelebriert diesen Abschied. Handelt in dieser Zeit ganz aus Euren Gefühlen heraus.

Manch einer Frau mag es gut tun, einen Brief an ihr Kind zu schreiben. Andere machen sich ein kleines Kistchen,  tun den positiven Schwangerschaftstest und das erste Ultraschallbildchen hinein. Bitte bedenkt, dass die älteren US-Bildchen auf Thermopapier gedruckt sind, die mit der zeit verblassen. Man kann sie Kopieren oder digital speichern, um sie zu erhalten. Wieder andere Frauen müssen den nicht herauskommenden Heilkrampf provozieren, ihnen mag ein Glas Wein und eine Lieblingsmusik auf voller Lautstärke via Kopfhörer helfen. Einige Frauen schrieben uns, dass sie ihre Babys zum Friedhof brachten, um sie den Grabstellen von anderen Familienangehörigen beizulegen. Andere vergraben sie im Garten oder einem Park und pflanzen ein kleines Bäumchen darauf. Hier gibt es viele Ideen. Ihr habt genügend Zeit, um eigene Ideen zu haben.

Es gibt auch natürliche Fehlgeburten,  bei denen es nicht zu einer Ausstoßung kommt. Diese Babys scheinen sich mit der Zeit einfach aufzulösen. Dann gibt es kein „Grab“ in diesem Sinne. Was hier bleibt, ist die Erinnerung, und das Wissen: Ein Kind hat mich beehrt!

Schon hier wird klar, wie wichtig es ist, sich dabei vom Gynäkologen betreuen zu lassen. Es muss Sorge getragen werden, dass die Gebärmutter hinterher wieder vollkommen gesund ist.

Unsere Erfahrung ist hier, dass sie sich nach einer natürlichen Fehlgeburt ohne Ausschabung schneller wieder erholt, als wenn man in diese Prozesse eingreift. Auch der Hormonhaushalt bleibt balanciert,  der Zyklus stellt sich schneller wieder ein.

Entscheidet ihr euch für eine Ausschabung, dann sollte auch diese nicht zu früh erfolgen.

Es scheint so zu sein, dass ein medizinisches Eingreifen , ein zu frühes Ingangsetzen der Ausstoßung den Körper manchmal sehr irritieren kann. Handelt man zu früh, dann ist der Körper noch voll aufs Schwangersein eingerichtet und mitten in diese Absicht hinein wird diese Schwangerschaft durch äußere Maßnahmen beendet. Dadurch ist er oft irritiert,

es ist, als begriffe er gar nicht, was gerade geschehen ist. Er ist dann – und dieses ist nur ein Bild dazu- als würde er steckenbleiben in seiner Absicht,  das Baby bis zur Geburt zu begleiten. Er KANN dann nicht gleichzeitig wieder ein neues Kind empfangen.

Es ist also wichtig, dass zuerst der Körper „bemerkt“ dass diese Schwangerschaft nicht weiter fortgesetzt werden kann und seine eigenen Maßnahmen in Gang setzt.  Hat der Körper verstanden und begonnen, selbst zu Handeln, dann irritiert ihn auch eine Ausschabung ihn längst nicht so.

In beiden Fällen, also sowohl bei einer natürlich beendeten Schwangerschaft wie auch bei der medizinisch beendeten Schwangerschaft wird immer wieder vergessen,  eine Zeit der Nachsorge, der Rekonvaleszenz zu haben.

Man kann nicht zwei Tage nach einem Verlust wieder am Arbeitsplatz erscheinen. Nehmt euch auch hier etwas Zeit, nehmt Euch ein paar Austage und kümmert Euch. Gute Gespräche mit einer Freundin sollten in einem guten Verhältnis zu Stille und Rückzug stehen.

Achtet gut darauf, dass Ihr euren Partner mit einbezieht. Es geschieht nur zu leicht, dass wir uns zurück ziehen, und unsere Lancelots dabei draußen vor der Tür lassen. Tut das nicht! Sollten die Tränen fließen, dann  greift Euch seinen Arm, legt ihn um Euch herum. Erklärt ihm, dass er nun nicht losziehen muss, um Genevra zu retten. Er möge euch einfach nur halten, diese Tränen seien gesund, denn sie initiieren die Heilung der Gefühle. Holt Euren Partner ganz dicht an Euch heran.

In den Wochen nach einer Fehlgeburt stellt Ihr bitte sicher, dass ihr das Vertrauen in Euren Körper schützt und stärkt.

Er ist ein Meister der natürlichen Intelligenz, er selbst weiß am besten, was ihm gut tut, wann er wieder menstruiert, und auch, wann er wieder empfangen möchte. Darauf verlaßt Euch!

Links zum Thema Kinderwunsch

4. April 2010 11:00

Sehr zu empfehlen in Zusammenhang mit Kinderwunsch ist die Arbeit von Birgit Zart. Dazu gibt es folgende Links:

www.kinderwunschweg.de
sehr informative Seite von Birigt Zart
Birgit Zart bietet Seminare zum Thema Gelassen durch die Kinderwunschzeit an.

www.frauenworte.de
Zahlreiche weiterführende Links

www.frauenworte.de/vbforum
Das Onlineforum gliedert sich in die Bereiche Kinderwunschhilfe, Schmetterlingskinder und Mutterseite.
Im Teil Kinderwunschhilfe findet frau während der oftmals angespannten Zeit des Kinderwunsches Trost und Unterstützung. Das Anliegen dieses Forum ist es, aus der “Opfer-Rolle” heraus wieder in das aktive Gestalten des eigenen Weges zum Wunschkind gelangen und darüber hinaus wieder Lebensqualität in die Kinderwunschphase bringen.
Frauen, die eine Fehlgeburt erlebt haben, finden einen geborgenen Ort, an dem stille Mütter und trauernde Eltern gemeinsam und sehr gefühlvoll mit den Verlust ihrer Sternenkinder umgehen lernen konnten.
Schließlich finden Mütter im Forum eine Plattform um sich mit anderen Müttern auszutauschen, einen Ort, wo es keinen Leistungswettbewerb von Mutter oder Kind gibt, keinen Sauberkeitsrekord und keine “Ich-kann-schon-schlafen-Olympiade”. Hier darf frau einfach nur ehrlich sein, ganz besonders auch dann, wenn die Mehrfachbelastung mal wieder hart auf den Schultern lastet.

www.die-fruchtbarkeitsmassage.de
Hier finden Sie Infos zur Fruchtbarkeitsmassage und Adressen von Fruchtbarkeitsmassage-Therapeutinnen in Ihrer Nähe

Buchtipps zum Thema Kinderwunschhilfe

4. April 2010 09:09

Die Bücher von Birigt Zart begleiten Frauen einfühlsam und verstehend auf dem Kinderwunschweg. Hier geht es vor allem darum, Hintergründe der ungewollten momentanen Kinderlosigkeit aufzudecken. Gibt es vielleicht versteckte Ängste, hinderliche Glaubenssätze? Die Bücher stärken das Vertrauen in sich, in die eigene Weiblichkeit und in das Leben. Birgit Zart vertritt einen ganzheitlichen Ansatz. Mir gefällt an ihren Büchern, dass die Anhängerin der Komplementärmedizin (in ihrem Fall v.a. Homäopathie) ist und trotzdem die Schulmedizin nicht ausschließt. Beides darf nebeneinander stehen, je nach Situation und Bedarf.

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