Fragen zum Buch „Essanfälle adé“: Angst vor dem Zunehmen

Liebe Frau Wollinger,

Ihr Buch ist unglaublich großartig und war für mich wirklich ein Geschenk des Himmels (Amazon-Rezension erfolgte bereits ;)).

Ich bin junge Ärztin und leide seit meinem 16. Lebensjahr an Essanfällen. Ihr Buch war das erste, das mir wirklich geholfen hat!

Ich habe mich zum allerersten Mal 1 zu 1 wiedergefunden (bei der Doppelkeks-Liebe musste ich lachen – Doppelkeks sind einfach das Beste!!) – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Ich habe seit Februar aufgehört, Diäten zu machen und mich mit meinem Heilungsprozess anzufreunden. Ich habe seither sehr viel zugenommen. Ich kann dennoch sagen, dass ich seit zwei Monaten keine Essanfälle mehr hatte und zuversichtlich bin, dass sie (zumindest nicht mehr in der früheren Form) auftreten werden, da ich so viel über mich selbst gelernt habe durch ihr Buch und die EKT und ich bin unglaublich froh und dankbar dafür!

Durch Ihr Buch bin ich endlich auf einen guten Weg gekommen raus aus der Esssucht und ich weiß, dass mich dieser Weg auch tatsächlich ans Ziel führen wird.
Dennoch fällt mir die aktuelle „Übergangsphase“ sehr, sehr schwer. Auch wenn die Essanfälle nicht mehr da sind, unterliege ich aktuell sehr stark dem Überessen (was einfach daran liegt, dass ich mir endlich nichts mehr verbiete und alles Verbotene zur Verfügung steht). Ich habe noch keinen Zugang zu meinem Satt-/Hungergefühl und gleichzeitig durch meine jahrelang gestörte Beziehung zum Essen kein Gefühl mehr für meine „richtige“ Menge. Ich weiß nicht, wann gesund aufhört und Überessen anfängt und tendiere immer leicht zum Überessen aus dem Grund des „endlich darfst du“.
Ich erlebe im Moment starke Angstgefühle deshalb und wache nachts auf. Die EKT (die Sie in Ihrem Buch beschreiben) hilft mir da sehr (auch TheWork von Byron Katie) und ich kann weitaus mehr Liebe für meinen Körper empfinden als es früher der Fall war. Ich kann sagen „Danke Körper, dass du mich all die Jahre vor all den Gefühlen und dem Getöse bewahrt hast, danke dass du da bist, dass ich die fühle, dass du so weich geworden bist“ und fühle mich für einige Momente wirklich „heil“.

Trotzdem existiert ein Anspannungszustand in mir und die Angst, dass es nie aufhören wird, dass ich immer weiteressen werde. Mein aktuelles Gewicht macht mir sehr zu schaffen und ich muss sehr sehr viel Kraft aufbringen über den Tag, um das Schamgefühl für meine Gewichtszunahme „anzunehmen“.
Sie schreiben so problemlos von Ihrer Übergangsphase als Sie auch zunahmen, wie Sie sagen, und ich bewundere Sie sehr für Ihren Weg und Ihre Fähigkeit, einen solchen Weg zu finden und was Sie für uns daraus gemacht haben. Da gehört sehr sehr viel dazu.

Heute sollte ich eigentlich auf eine Studienkameraden-Feier gehen, aber ich habe mich abgemeldet, da das Schamgefühl für mein aktuelles Gewicht leider doch gewonnen hat.
Ich erlebe einen Punkt großer Angst, einen Punkt der Stagnation, will nicht noch mehr zunehmen, habe Angst wieder zurückzufallen in alte Muster und merke die Kraft lässt im Moment etwas nach. Die aktuelle Angst wiederum eröffnet einen Kreislauf, der wieder zum Überessen führt.

Können Sie mir hierfür vielleicht eine Anregung geben?

Ich würde mich sehr freuen, kann es aber sehr verstehen, dass Sie bestimmt unendliche solcher Anfragen erhalten.

In Verbundenheit und großer Dankbarkeit,

L.

Liebe Frau L.

vielen Dank für Ihre wertschätzende Rückmeldung, darüber habe ich mich sehr gefreut. Vielen Dank für Ihre Rezension, das ist sehr hilfreich für mich!

Es freut mich sehr, dass Sie einige hilfreiche Anstöße im Buch „Essanfälle adé“ fanden. Es ist schön, dass Sie wissen, am richtigen Weg zu sein! Herzliche Gratulation dazu, dass Sie seit 2 Monaten keine Essanfälle mehr hatten. Das ist eine große Veränderung in Ihrem Verhalten! Ich freue mich sehr für Sie, dass Sie mehr Frieden mit Ihrem Körper geschlossen habe, das macht den Alltag um so vieles einfacher, nicht wahr!

Ich kann sehr gut verstehen, dass Sie sich Sorgen um Ihr Gewicht machen. Manchmal ist es so, dass wenn man endlich essen darf was man will, ein großes Bedürfnis entsteht, das auch endlich zu tun. Dies kann im ersten Moment zu einer Gewichtszunahme führen, selbst wenn keine Essanfälle mehr da sind, da man einfach die Grenzen und die Kontrolle nicht mehr erträgt. Das ist, wie wenn ein Pendel in die andere Richtung ausschlägt, bevor es in der Mitte zur Ruhe kommt.

Sie schreiben in Ihrer Mail: „Sie schreiben so problemlos von Ihrer Übergangsphase als Sie auch zunahmen“. Wie ich an einer Stelle im Buch betone, ist das Buch die Essenz meines Weges. Vielleicht erinnern Sie sich an die Grafik „Wunschweg“ und „Realistischer Weg“.

Wunschwegscan

Der realistische Weg gleicht mehr einer Schlangenlinie, doch wenn man ein Buch schreibt, dann beschreibt man die gerade Linie. Hätte ich alle Irrwege und Sorgen beschrieben, alle Übungen die ich jemals gemacht habe und die nichts gebracht haben, sämtliche Rückfälle und sämtliche Lichtblicke erwähnt, dann wäre der roten Faden abhanden gekommen. Das ist ein Kompromiss, den man beim Schreiben eines Buchs eingehen muss: Man muss sich auf die Essenz konzentrieren, sonst verliert man das Interesse des/r Lesers/in.

Ihre Frage gibt mir nun die Gelegenheit, ein paar Begebenheiten meines Weges ausführlicher zu beschreiben:

Ich erinnere mich, dass ich während meines im Buch beschriebenen „ich esse nur noch was ich will“ Experiments, aufgrund verschiedener Umstände drei Wochen lang alleine in einem Haus in einer Kleinstadt, fern ab meiner Heimat verbrachte. Ich kannte dort fast niemanden und Internet war zu dieser Zeit schwer zugänglich. Ich empfand es damals als schrecklich, für drei Wochen so alleine zu sein. Rückblickend kann ich erkennen, dass genau das gut für mich war: Ich hatte drei Wochen nichts anders zu tun, als auf mich und mein Essverhalten zu achten. Als ich von der Reise zurückkam, holte mich mein Vater vom Flughafen ab und bemerkte etwas über mein Gewichtszunahme, die offensichtlich war. Das war sehr unangenehm, doch ich wusste irgendwo in meinem Inneren, dass ich am richtigen Weg war, und deshalb versuchte ich mein Schamgefühl so gut es ging zu verdrängen. (die EKT kannte ich damals noch nicht).

Ich kann mich auch noch gut an eine andere Begebenheit erinnern: Ich lernte ca. ein halbes Jahr nach dieser Reise einen Mann kennen, mit dem ich dann ein paar Monate liiert war. Seine Eltern wohnten in Südtirol und deswegen war ich dort 2 Wochen zu Besuch. Es wurde 3x täglich üppigst aufgetischt und ich aß 3x täglich nach Herzenslust. Mir das zu gönnen, glich einer Revolution. Ich weiß noch, dass ich sehr wohl spürte, dass die Mengen zu viel für mich waren, doch ich genoss ich es so sehr, endlich essen zu dürfen, nach Herzenslust, ohne Kontrolle, sodass ich gar nicht auf mein Sättigungsgefühl achten wollte. Auch das wollte ich mir gönnen. Endlich.

Als ich wieder nach Wien zurück kam, erzählte ich einer Freundin stolz, dass ich im Urlaub 3x täglich nach Herzenslust gegessen hatte. Sie wusste nichts von meiner Esssucht und ich werde nie ihrem Blick vergessen. Ich konnte ihr ansehen, dass sie dachte „Spinnt sie nun komplett? Sie nimmt zu und ist auch noch stolz darauf ?!?!!“ Wobei, auf den Fakt, dass ich zunahm war ich natürlich nicht stolz, aber auf diese Befreiung, endlich aus dem Diätregime ausgebrochen zu sein, darauf war ich unendlich stolz. Ich fühlte, dass ich am richtigen Weg war, aber ich war nicht stark genug, um es der Welt zu erklären. Es war alles noch zu neu und fragil. Also ließ ich den taxierenden Blick über mich ergehen und versuchte mich mit meinem Gefühl „es ist richtig was du tust!“ zu verbinden. Gleichzeitig erkannte ich, dass es besser  für mich war, nur mit ausgewählten Menschen über meinen Weg zu sprechen.

Ich lag ich eines Abends mit meinem damaligen Freund auf der Couch, er hatte seine Hand auf meinem Bauch und meinte „Deine Jeans spannt ja ziemlich, das muss sehr weh tun! Wieso kaufst du dir keine weitere?“. Huch! Das war ein Schock! Fand er mich zu fett? Gefiel ich ihm nicht mehr? Heute kann ich erkennen, dass meine toxischen Schamstimmen (die ich im Buch beschreibe) hier voll zutage traten. Doch glücklicherweise konnte ich die Bemerkung meines Freundes hinterfragen, er war der erste Mensch (nach der im Buch erwähnten E.) , dem ich von meiner Gier erzählte. Er erklärte mir, dass er das nicht negativ meinte, dass ich ihm sehr gut gefiele, aber er sich einfach um mein Wohlbefinden sorgte. Er wollte nicht, dass ich mich durch Kleidung eingeengt und unwohl fühlte. Er wollte nur mein bestes. Danach fasste ich den Mut, mir eine größere Hosengröße zu gönnen. Es war sehr wichtig für mich, mich meiner aktuellen Figur entsprechend zu kleiden, statt auf einen Zeitpunkt zu warten, wo ich wieder schlanker werden würde. Ich konnte nicht wissen, wann es so weit sein würde. Es war wichtig, mich in jeder Phase meiner Entwicklung angemessen zu kleiden, statt mich in Kleidung, die mir nicht passte, frustriert hineinzuquetschen.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich damals zu einem Klassentreffen gegangen wäre, mir wäre das ebenso schwer gefallen, wie Ihnen heute. Hier gilt es zu entscheiden: Was tut mir in dieser Phase momentan am besten? Sie müssen nicht „perfekt“ dort erscheinen, Sie müssen aber auch nicht hingehen, wenn Sie gerade keine Lust haben, sich zu exponieren. Gerade bei Klassentreffen wird gerne taxiert, man muss sich das nicht geben, wenn man nicht möchte. Es klingt für mich nicht so, als ob Sie sich generell in die soziale Isolation begeben, oder? Dann kann man gerne das eine oder andere Treffen auslassen.

Damals war ich noch weit entfernt meinen Körper zu lieben, wie er ist. Ich spürte, dass er anders war, als er sein würde, wenn ich mit all dem durch bin. Ich versuchte dennoch, das Beste daraus zu machen, statt den Status Quo zu hassen. Wie gesagt, ich wusste, ich war auf einem guten Weg und wusste gleichzeitig, dass ich die länge des Weges nicht absehen konnte. Ich vertraue darauf: Mein Körper wird wissen, was er tut, wenn ich mit ihm kooperiere. Und immer, wenn mich Selbsthass oder Zweifel überkamen sagte ich zu mir: „Ich lerne meinem Körper zu geben, was er braucht und er darf sich das Gewicht aussuchen, das er möchte. Dieses Gewicht werde ich akzeptieren“. Ich glaube, das war überhaupt der wichtigste Satz auf meinem Weg.

Zu Ihrer Frage zum Hunger / Sättigungsgefühl: Wenn man verlernt hat seinen Körper zu spüren, dann ist es auch schwer Hunger und Sättigung zu spüren. Ein Weg, Hunger und Sättigung wieder zu spüren ist also, zu üben, seinen Körper wahrzunehmen (ein paar Anregungen dazu finden Sie im Buch) Hunger / Sättigung zu spüren lernt man außerdem über Experimente und Vergleiche:  Wie spürt es sich heute an nach dieser Mahlzeit? Wie war es gestern? Was passiert, wenn ich jetzt nichts esse, sondern erst in 2-3 Stunden? Was passiert, wenn ich jetzt aufhöre zu essen? Wie fühlt sich das an, etc.

Mir half es sehr, mich zu Beginn an fixe Essenszeiten zu halten: Früh / Mittags / Nachmittags / Abends. Mein Körper brauchte lange Zeit, bis er das Vertrauen gewann: „Da kommt wieder Essen! Du brauchst keine Angst zu haben, dass bald wieder eine Fastenperiode kommt! Du brauchst also nicht jetzt sofort alles aufzuessen“ Zunächst aß ich mehr als ich brauchte, aber meine Essanfälle reduzierten sich, wodurch ich in Summe eigentlich gar nicht um soooooo viel mehr zu mir nahm, also in jenen Phasen, als sich Fasten / Essanfälle noch alle 3 Tage abwechselten.

Ich glaube, ich wollte damals nicht auf das Sättigungsgefühl hören, eben weil ich die Restriktion und die Kontrolle satt hatte. Ich spürte das deutlich und ließ mich gewähren. Ich wusste, tief in mir, dass das wichtig war. Das heißt aber nicht, dass ich mich damit körperlich wohl fühlte. Es war schwierig und es war ein Prozess, durch den ich durchzugehen hatte.

Als ich mehr Vertrauen in die Regelmäßigkeit der Mahlzeiten gewann, war es mir möglich, mehr auf Hunger / Sättigung zu achten und auch mal „nein“ zu sagen.

Sie sprechen in Ihrer Mail die „richtige Mengen“ an. Richtig ist, was Ihnen gut tut und was Sie brauchen, um satt zu sein. Um das festzustellen, braucht es seine Zeit. Je mehr Sie lernen, für sich zu Sorgen und auf Ihren Körper zu hören, desto mehr werden Sie zu sich nehmen können, was Sie wirklich brauchen und was Ihnen gut tut.

Sie schreiben in Ihrer Mail, dass Sie eine junge Ärztin sind. Ich kann mir vorstellen, dass man in diesem Beruf ein besonders Schamgefühl hat, wenn man nicht Normalgewichtig ist, da man den Anspruch hat, als Ärztin alles über Gesundheit zu wissen. Hier möchte ich Sie bestärken und Ihnen sagen: Wenn Sie es schaffen, selbst durch diesen Prozess zu gehen, werden Sie Ihren Patient/innen eine noch wertvollere Hilfe und Unterstützung bieten können, weil Sie in der Tiefe verstehen, wie sich das ganze wirklich anfühlt. Aus Ihrem Mund werden sicher niemals oberflächliche Bemerkungen wie „dann essen Sie halt weniger“ kommen! Und wer weiß! Vielleicht wird ja eines Tages die Behandlung von Menschen mit Übergewicht / Esssucht zu Ihrem Spezialgebiet!

Die Angst, nie wieder aufhören zu können kenne ich. Ich hatte dies nur in der Phase, wo ich mir das Essen verbot. Als ich es mir nicht mehr verbot, merkte ich ganz natürlich, dass es an einem bestimmten Punkt genug war. Zu Beginn war dieser Punkt bei der Sättigungsskala, die ich im Buch beschrieb, bei 9-10, später bei 7-8 und heutzutage genieße ich es nicht mehr, übervoll zu sein und höre bei 5-6 auf. Das war ein jahrelanger Prozess.

Das Wort „jahrelang“ zu lesen kann vielleicht Angst machen, aber wenn man am Weg ist, empfindet man das nicht so, weil man laufend dazulernt und sich das Wohlbefinden laufend verbessert. Jede dieser Verbesserungen bring eine Verbesserung in der Lebensqualität, was das Leben schrittweise und dauerhaft verbessert. Ich finde Dauerhaftigkeit sehr wichtig! Was nützen kurzfristige Veränderung, die man sofort über Bord wirft, sobald man z.B. vermehrt Stress hat. Es geht darum, eine neue Lebensweise zu finden und zwar eine, die man sich nicht aufoktroyiert, sondern die zu einem passt, in jeder Lebenslage.

Einen Rat möchte ich Ihnen noch gerne mitgeben: Achten Sie gut darauf, dass Sie beim Essen sitzen und sich Ihren Essensplatz schön herrichten, möglichst immer. Das hilft Ihnen, den Überblick zu bewahren und macht das Essen bewusster. Versuchen Sie, noch mehr Langsamkeit in Ihre Mahlzeiten zu bringen, also auch mal das Besteck wegzulegen, soweit Ihnen das möglich ist. Versuchen Sie sich so oft es geht Zeit zu geben, in sich hineinzuspüren. Ohne den Anspruch, sofort ganz exakt Ihr Sättigungsgefühl erkennen zu können.

Sie sprechen starke Angstgefühle an. Hier empfehle ich Ihnen, Psychotherapie in Anspruch zu nehmen. Starke Emotionen sind schwierig, alleine zu lösen. Die EKT ist eine hervorragende Methode bei Ängsten, doch bei starken Angstgefühlen ist es besser, wenn man zusätzliche Hilfe von außen bekommt.

Den Anspannungszustand, von dem Sie sprechen, kenne ich auch. Der wird nach und nach besser. Man darf nicht erwarten, dass alles auf einmal von einem abfällt, es ist ein längerer Weg. Mit der Zeit macht es mehr und mehr Spaß, den zu gehen, es kann auch richtig spannend werden 🙂

Vor ein paar Wochen bekam ich zum Thema „Summer gönnen“ eine Anfrage einer Leserin, vielleicht finden Sie hier weitere Anregungen.

Ich möchte Ihnen Mut zusprechen für Ihren Weg und hoffe, Ihnen mit meiner Mail ein bisschen weiter geholfen zu haben.

Herzliche Grüße aus Wien,
Olivia Wollinger

Frau L. schrieb zurück:

Liebe Frau Wollinger,

ich danke Ihnen vielmals für Ihre persönlichen und so wohltuenden Worte! Ihr Antwortschreiben hat mich sehr berührt und ich fühle mich nun des neuen Mutes und gestärkt, meinen Weg weiterzugehen!

Vielen Dank, dass Sie sich so viel Zeit genommen haben für mich, ich danke für Ihre Offenheit und Ihre großartige Unterstützung von mir und all Ihren Lesern und Klienten!

In Verbundenheit,
L.

P.S. In der Tat möchte ich noch einige Zusatzausbildungen (EKT, Rosenmethode etc) absolvieren und Menschen aus der Esssucht helfen. 😉 Bislang tue ich das durch wärmste Empfehlung Ihres Buches und offene Gespräche dazu. Es gibt viel zu wenig Ärzte, die einen hilfreichen Umgang mit Esssüchtigen praktizieren… Speziell in dieser Hinsicht sollte sich meiner Meinung nach noch sehr viel tun, wie auch Sie sagen. Ihr Buch ist da ein Zündschlüssel.

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