Positiver Anker

Im Buch „Essanfälle adé: Der autobiografische Ratgeber für ein suchtfreies Essverhalten“ beschrieb ich eine meiner Lieblingsübungen, nämlich „Positiver Anker“:

Umgeben Sie sich mit Nutzgegenständen, die Sie an etwas Freudvolles erinnern. Sie lieben lila? Dann könnte ein lila Kugelschreiber, eine lila Kuscheldecke oder ein lila Handtuch genau das Richtige für Sie sein. Sie mögen Schmetterlinge? Wie wär es mit einer großen Schmetterlingstasse für Ihren Arbeitsplatz? Sie finden Pippi Langstrumpf bewundernswert? Vielleicht entdecken Sie einen Schlüsselanhänger auf dem sie zu sehen ist? Wenn Sie einen dieser Gegenstände benutzen, berühren oder sehen, denken Sie bitte bewusst an den damit verankerten, freudvollen, stärkenden Gedanken. Umgeben Sie sich mit so vielen Ankern, wie Ihnen beliebt. Als positive Anker eignen sich auch schön Dinge, wie beispielsweise ein Stein, der Sie an einen angenehmen Spaziergang in der Natur erinnert; oder ansprechende Postkarten, die Sie auf einer Pinnwand oder in Wechselbilderrahmen zur Geltung brin-gen. Als positive Anker dienen ebenso Lieder, die unsere Laune heben, oder mit denen wir schöne Erinnerungen verbinden.

Hier mein neuester positiver Anker, mein „Ausblick“ von meinem Schreibtisch aus:

Bild Pinwand 1-vers 2

Ein Gedanke zu „Positiver Anker

  1. Birgit

    Wunderschöner Anker, so einen ähnlichen habe ich auch in meinem Büro…. An manchen Tagen ist es hilfreich, einen solchen zu haben.

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