Pläydoyer gegen Perfektionswahn

Folgenden Artikel zum Thema fand ich in der „Myself“, Ausgabe Jänner 2013:

„Macht Euch mal locker: Perfektionswahn ist ja eine weibliche Krankheit.
Sie grassiert jetzt, um den Jahreswechsel, so heftig, wie die Grippe.
Zeit für eine Dosis Spaß.
Wir sollten uns alle mal schön freuen.
Das ist wörtlich gemeint.“

Text von Susannoe Kaloff

Ein Gedanke zu „Pläydoyer gegen Perfektionswahn

  1. Kaktus

    Liebe Olivia, danke fürs Online stellen des tollen Artikels. Er hat mich sehr zum Nachdenken angeregt und ich fand mich in sehr vielen Aussagen wieder. Wonach ich eigentlich strebe, wenn ich nach Perfektion strebe, ist nicht so leicht zu beantworten. Aber, dass das Streben nach Perfektion eine große Rolle in meinen Leben und auch in meiner Esssucht spielt weiß ich inzwischen.

    Sich nicht ständig selbst zu kritisieren ist sehr schwer wenn man mit sich bzw. mit seinem Körper unzufrieden ist, aber dank der Teilnahme an dem Workshop „Stopp den Esszwang“ und den zahlreichen Shiatsustunden bei dir, versuche ich immer mehr, mich so anzunehmen wie ich bin. Außerdem habe ich es geschafft meine Esssucht anzunehmen, nicht mehr gegen sie zu kämpfen. Es hat sich sehr viel bei mir getan im letzten Jahr und meine Essanfälle sind schon viel weniger geworden, aber vor Allem habe ich erkannt, dass nicht das Essen das Problem ist 😉
    Ich möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich für die ausgezeichnete und liebevolle Wegbegleitung bedanken und ich wünsche dir einen guten Rutsch ins Jahr 2013. Freue mich schon auf den nächsten Termin bei dir!LG Kaktus

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